Gleichzeitige Erzeugung der gesamten Untersttzung und das untersttzte Heruka-Krper-Mandala

Die groben Teile meines Krpers, der gereinigte Krper des grundlegenden Heruka und die subtilen Teile meines gereinigten Krpers, meine Kanle und Tropfen, erscheinen in Form von Keimsilben. Diese wandeln sich vollkommen und alle auf einmal in die gesamte Untersttzung und das untersttzte Krper-Mandala um. So bin ich, Heruka, Vater und Mutter, die Natur meines weien und roten unzerstrbaren Tropfens. Ich bin von den Helden und Heldinnen der fnf Rder, die Natur meiner Kanle und Tropfen, umgeben. Ich wohne in der Mitte des himmlischen Palastes, der Natur von den groben Teilen meines Krpers.


Prfende Meditation ber die groben Teile unseres Krpers, erzeugt als das Mandala von Heruka

Erinnern Sie im Detail wie folgt:

Meine beiden Beine, welche die Form eines Bogens bilden, sind das bogenfrmige Wind-Mandala. Das Dreieck an meinem geheimen Ort ist das dreieckige Feuer-Mandala. Mein runder Bauch ist das kreisfrmige Wasser-Mandala. Meine quadratische Brust ist das quadratische Erd-Mandala. Meine Wirbelsule ist der Berg Meru. Die zweiunddreiig Kanle an meiner Krone sind der Lotos. Der Rumpf meines Krpers, die oberen und unteren Teile, welche die gleiche Gre haben, ist der Platz des himmlischen Palastes mit vier gleichen Seiten, das Mandala von Heruka, auserlesen schn mit Verzierungen wie die Juwelen-Formen und Perlenketten. Die acht Teile meiner Glieder sind die acht Sulen. Jenseits davon sind die acht Leichenfelder, die von dem Schutzkreis umgeben sind.


Prfende Meditation ber die subtilen Teile unseres Krpers, die Kanle und Tropfen, erzeugt als die Gottheiten

Erinnern Sie im Detail wie folgt:

Das weie Bodhichitta in der Mitte von dem Dharma-Rad innerhalb des Zentral-Kanals an meinem Herz ist wie ein Tau-Tropfen. Dieser Tropfen, in der Gre eines Senfkorns im Aspekt der Silbe HUNG, verwandelt sich in den Erhabenen Glorreichen Heruka mit vier Gesichtern und zwlf Armen. Bei meinem Nabel verwandelt sich das rote Tummo-Feuer, in der Form von dem roten Tropfen im Aspekt des Buchstabens BAM, in die Gottesmutter Vajravarahi. Als die Natur der roten und weien Tropfen treffen diese sich im Zentrum des himmlischen Palastes und treten in die Umarmung ein.

An meinem Herzen werden die vier Kanal-Bltenbltter in den vier Himmelsrichtungen, welche die Pfade fr die Winde der vier Elemente sind, beginnend im Osten (vor mir), im Uhrzeigersinn in die Silben LAM, MAM, PAM und TAM umgewandelt in, beginnend gegen den Uhrzeigersinn im Osten (vor mir), in die dunkelblaue Dakini, im Norden (links von mir) in die grne Lama, im Westen (hinter mir) in die rote Khandarohi und im Sden (rechts von mir) in die gelbe Rupini. Sie haben jeweils ein Gesicht mit drei Augen und entblte Zhne und sind nackt mit frei hngenden Haaren. Sie haben jeweils zwei Hnde, die rechte hlt ein gebogenes Messer und die linke eine Schdelschale, mit einem Khatanga in der Beuge ihres linken Ellenbogens. Sie stehen mit ihrem rechten Bein ausgestreckt und sind mit fnf Mudras geschmckt. Sie tragen eine Krone aus fnf menschlichen Schdeln und eine lange Kette aus fnfzig menschlichen Schdeln. Dies sind die Gottheiten von dem Rad der groen Glckseligkeit. Die vier Kanal-Bltenbltter der Darbringungen in den Zwischenrichtungen werden in vier Schdelschalen, randvoll mit fnf Nektaren, umgewandelt.

Um dies herum sind in drei konzentrischen Kreisen meine vierundzwanzig Orte, wie der Haaransatz und die Krone, im Aspekt der vierundzwanzig Silben, PU DZA und so weiter, angeordnet, die in die vierundzwanzig Orte Herukas in die Form der vierundzwanzig Bltenblatt-frmigen Speichen von den Rdern umgewandelt werden. Die Kanle der vierundzwanzig Orte, jeweils in dem Aspekt eines Buchstabens BAM, werden in die vierundzwanzig Helden umgewandelt. Die Tropfen im Inneren dieser Kanle, jeder im Aspekt der Silbe HUNG, werden in die vierundzwanzig Helden umgewandelt.

So wird in dem Herz-Rad auf der stlichen Speiche Puliramalaya, die Natur von meinem Haaransatz, zu Khandakapala und Partzandi.
Auf der nrdlichen Speiche wird Dzalandhara, die Natur meiner Krone, zu Mahakankala und Tzandriakiya.
Auf der westlichen Speiche wird Odiyana, die Natur von meinem rechten Ohr, zu Kankala und Parbhawatiya.
Auf der sdlichen Speiche wird Arbuta, die Natur von dem Genick, zu Vikatadamshtri und Mahanasa.
Auf der sd-stlichen Speiche wird Godawari, die Natur von meinem linken Ohr, zu Suraberi und Biramatiya.
Auf der sd-westlichen Speiche wird Rameshori, die Natur von dem Punkt zwischen den Augenbrauen, zu Amitabha und Karwariya.
Auf der nord-westlichen Speiche wird Dewikoti, die Natur von meinen beiden Augen, zu Vajraprabha und Lamkeshoriya.
Auf der nord-stlichen Speiche wird Malawa, die Natur von meinen beiden Schultern, zu Vajradeha und Drumatzaya.

Alle Gottheiten von dem Herz-Rad haben blaue Krper und sind als die Helden und Heldinnen der Familie von dem Vajra-Geist bekannt.

In dem Rede-Rad wird auf der stlichen Speiche Kamarupa, die Natur von meinen beiden Achselhhlen, zu Ankuraka und Airawatiya.
Auf der nrdlichen Speiche wird Ote, die Natur von meinen beiden Brsten, zu Vajrajatila und Mahabhairawi.
Auf der westlichen Speiche wird Trishakune, die Natur von meinem Nabel, zu Mahavira und Bayubega.
Auf der sdlichen Speiche wird Kosala, die Natur von der Spitze meiner Nase, zu Vajrahumkara und Surabhakiya.
Auf der sd-stlichen Speiche wird Kalinga, die Natur von meinem Mund, zu Subhadra und Shamadewi.
Auf der sd-westlichen Speiche wird Lampaka, die Natur von meiner Kehle, zu Vajrabhadra und Suwatre.
Auf der nord-westlichen Speiche wird Kancha, die Natur meines Herzens, zu Mahabhairawa und Hayakarna.
Auf der nord-stlichen Speiche wird Himalaya, die Natur von meinen beiden Hoden, zu Virupaksha und Khaganana.

Alle Gottheiten von dem Rede-Rad haben rote Krper und sind als die Helden und Heldinnen der Familie von der Vajra-Rede bekannt.

Im Krper-Rad wird auf der stlichen Speiche Pretapuri, die Natur von der Spitze von meinem Geschlechtsorgan, zu Mahabala und Tzatrabega.
Auf der nrdlichen Speiche wird Grihadewata, die Natur von meinen Anus, zu Ratnavajra und Khandarohi.
Auf der westlichen Speiche wird Shauraktra, die Natur von meinen beiden Oberschenkeln, zu Hayagriva und Shaundini.
Auf der sdlichen Speiche wird Suwanadvipa, die Natur von meinen zwei Waden, zu Akashagarbha und Tzatrawarmini.
Auf der sd-stlichen Speiche wird Nagara, die Natur meiner acht Finger und acht Zehen, zu Shri Heruka und Subira.
Auf der sd-westlichen Speiche wird Sindhura, die Natur von den Oberseiten meiner Fe, zu Pamanarteshvara und Mahabala.
Auf der nord-westlichen Speiche wird Maru, die Natur meiner zwei Daumen und den zwei groen Zehen, zu Vairochana und Tzatrawartini.
Auf der nord-stlichen Speiche wird Kuluta, die Natur von meinen beiden Knien, zu Vajrasattva und Mahabire.

Alle Gottheiten des Krper-Rades haben weie Krper und sind als Helden und Heldinnen der Familie von dem Vajrakrper bekannt.

Alle diese Helden und Heldinnen haben ein Gesicht, zwei Hnde und drei Augen, und ihre Kpfe sind mit einer Krone aus fnf menschlichen Schdeln geschmckt. Die Helden halten einen Vajra und eine Glocke und umarmen ihre Gefhrtin. Ihr Haar ist in einem Knoten gebunden, mit einem Vajra und einem Halbmond verziert. Sie haben einen Rosenkranz aus Vajras auf der Stirn und sind mit sechs Mudras geschmckt. Eine lange Kette von fnfzig menschlichen Kpfen und ein unteres Kleidungsstck aus einem Tigerfell tragend, stehen sie mit ihrem rechten Bein ausgestreckt. Die Heldinnen halten ein gekrmmtes Messer und eine Schdelschale und sind mit den Helden in der Umarmung verflochten. Ein Untergewand, gemacht aus Fragmenten von Schdeln, und eine Halskette von fnfzig menschlichen Schdeln tragend, sind sie mit fnf Mudras geschmckt.

Rund um die Gottheiten von dem Krper-Rad, verwandeln sich die Kanle meiner acht Tore von den Sinnen, wie der Kanal von der Wurzel der Zunge, die jeweils in dem Aspekt der Silbe HUNG sind, in die acht Heldinnen. Im Osten ist die dunkelblaue Kakase; im Norden die grne Ulukase; im Westen die rote Shonase; im Sden die gelbe Shukarase; im Sd-Osten Yamadhati, die auf der rechten Seite blau und auf der linken Seite gelb ist; im Sd-Westen Yamaduti, die auf der rechten Seite gelb und auf der linken Seite rot ist; im Nord-Westen Yamadangtrini, die auf der rechten Seite rot und auf der linken Seite grn ist und im Nordosten Yamamatani, die auf der rechten Seite grn und auf der linken Seite blau ist. Diese Heldinnen haben ein Gesicht und zwei Hnde, die ein gekrmmtes Messer und eine Schdelschale halten und mit der Beuge ihres linken Ellenbogens einen Khatanga greifen. Sie sind mit fnf Mudras geschmckt und stehen, mit ihrem rechten Bein ausgestreckt, auf einem Leichen-Sitz. Sie tragen eine Krone aus fnf menschlichen Schdeln und eine lange Kette von fnfzig menschlichen Schdeln.

So bin ich, Heruka, Vater und Mutter, die Natur meiner weien und roten unzerstrbaren Tropfen, von den Helden und Heldinnen der fnf Rder, welche die Natur meiner Kanle und Tropfen sind, umgeben.
